Umgestaltung der Grünen Dockstraße zwischen Lindenhofstr. und Morgenlandstr.

Die Maßnahme ist noch nicht fertig – aber man kann jetzt schon sehen, das sich die Planung des Umweltbetriebes in Absprache mit dem Stadtteilbeirat wirklich gelohnt hat:

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Vorher verlief der Radweg in der Mitte mit zwei Fußgängerstreifen rechts und links. Jetzt gibt es klar getrennte Bereiche mit dem roten Fahrstreifen für Radfaher, der zudem passgenau über das „Berliner Kissen“ in der Lindenhofstraße an die Weiterführung stadtauswärts angrenzt. Herausstürmende Kinder der KiTa müssen natürlich aufpassen – aber das war auch schon vorher schon so. Die kleinen Pflastersteine im Bereich der Lindenhofstraße sollen diesmal analog dem Bremer Marktplatz so auf einem Unterbau verlegt worden sein, dass eine Unebenheit nicht eintreten soll. Dort wurde auch die entstandene „Baumkronenkonkurrenz“ beseitigt und kleinwüchsigere Bäume gepflanzt. Die kostensparende Wiederverwendung vorhandener Steine hat dann auch ermöglicht, das der Bereich der ehemaligen „Steinschnecken“ neu gestaltet werden konnte. So ergibt sich jetzt eine ganz neue Offenheit. Dito wurden zwei Einzelbänke aufgestellt, die z.B. älteren Mitbürgern Raum für Gehpausen bieten.

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Zusätzliche Papierkörbe/Mülleimer im Zentralbereich von Gröpelingen

Wir denken auch durch die hartnäckige Arbeit der GRÜNEN GRÖPELINGEN in den letzten Jahren wurde im Dezember 2016 beschlossen, das 19 zusätzliche 70 Liter Müllbehälter an vorher definierten Stellen angebracht werden und vorhandene kleinere Müllbehälter durch größere Gefäße ersetzt werden. Die Umsetzung ist jetzt geschehen. Die schwarz/grünen Müllgefäße sollen evtl. noch künstlerisch gestaltet werden.

Im April 2017 soll dann ein neues Ordnungsamt gegründet werden. Ihm angeschlossen werden soll im nächsten Schritt ein Ordnungsdienst für den Außenbereich, der sich aus den MitarbeiterInnen für die Verkehrsüberwachung und weiteren Mitarbeitern zusammensetzt. Im Streifendienst soll eine möglichst hohe Refinanierungsquote erreicht werden. Also wer in Zukunft Müll im falschen Moment auf öffentlichen Flächen wegschmeisst, der muss damit rechnen, dafür auch tatsächlich die lt. dem Bremer Bußgeldkatalog zu zahlende Summe leisten zu müssen.

Wir GRÜNEN GRÖPELINGEN haben diese Aufgabe 2015 in die Koaltionsverhandlungen eingebracht, es wurde einverhandelt und es ist schön, das jetzt die Umsetzung erfolgt. Vorbild war hierbei das in Bremerhaven bestehende Bürger- und Ordnungsamt.

Mülldeponie – Abstimmung der regionalen GRÜNEN

Der Tagesordnung SUBVSEL Deputation vom 16.03.2017 ist eine Vorlage zur Mülldeponie zu entnehmen. Diese Vorlage ist leider relativ beliebig bzw. sie ergibt keine neuen Erkenntnisse.

Die GRÜNEN Gruppen aus Burg-Lesum, Gröpelingen und Walle haben gestern im Nachgang der Beiratssitzung zum Thema in der Alwin-Lonke-Schule bzw. TOP’s im Ausschuss im Beirat Walle gemeinsam eine Diskussionsrunde veranstaltet. Der Sachstand ist der, das die Blocklanddeponie noch ca. bis zum Jahr 2030 reichen soll – wenn der Mittelweg aus der Deputationsvorlage beschritten wird. Die Planungs- und Bauzeit für eine neue Deponiefläche wird mit 10 Jahren angegeben. Das kann aus unserer Erfahrung aber auch länger dauern – siehe die 8 Jahre für die Neue Oberschule Ohlenhof oder die Planungszeit für den Abschnitt 2.2 der A281. Deshalb ist JETZT die richtige Zeit, um die wirklich entscheidenden Fragen zu stellen und Antworten darauf zu suchen. Denn diese sind im bisherigen Verfahren unserer Meinung nach noch gar nicht gestellt bzw. beantwortet worden bzw. Lösungsschritte noch nicht begangen worden.

Fängt man nicht rechtzeitig mit einer Nachfolgelösung an, dann gibt am Ende der praktische Druck – irgendwo muss der nicht mehr verwertbare Müll bzw. die Aschen aus der Verbrennung ja hin – die Lösung vor. Man wird also zum Getriebenen und das verhindert dann wahrscheinlich die beste Lösung. Das wollen wir vermeiden. Wir werden die Fragestellungen intern im Mailaustausch noch weiter präzisieren und in geeigneter Weise in den Entscheidungsprozess einbringen.

Unterbringung des 4. Jahrgangs der Grundschule Oslebshauser Heerstraße

Auf seiner Sitzung des Bildungsausschusses am 08.03.2017 musste der Stadtteilbeirat höchst sonderliche Dinge erfahren. Der Reihe nach:

Ab dem 01.08.2017 wird in Gröpelingen ein Engpass an Grundschulräumen erwartet, der mit der bisherigen Mehraufnahme eines Klassenverbandes über die regulär vorgesehenen Räumlichkeiten in den Grundschulen nicht mehr aufgefangen werden kann. Deshalb ist die Neugründung einer Grundschule in der derzeitigen Dependance der Grundschule Oslebshauser Heerstraße in der Humannstraße vorgesehen, die dann in den nächsten Jahren durch Mobilbauten auf dem nahegelegenen Rotgrandplatz erweitert werden soll.

Zur Zeit werden im Gebäude an der Humannstraße die 4. Klassen der Grundschule Oslebshauser Heerstraße unterrichtet. Für diese Kinder sollte zum 01.08.2017 ein Mobilbau im bzw. in der unmittelbaren Nähe des Oslebshauser Parks mit Sichtweite zur dortigen Oberschule im Park entstehen, bevor im Jahr 2021 ein Neubau auf dem Gelände der Grundschule Oslebshauser Heerstraße fertig sein soll. Das alles wurde auf der Beiratssitzung am 25.01.2017 offiziell berichtet und der Stadtteilbeirat hat dem in der Notlage zugestimmt. Dabei hat er deutlich gemacht, das er die Nachnutzung des Mobilbaus der Grundschule Halmerweg nicht für angebracht hält, da dies noch „Einfach-Container“ sind, über die es im Winter und Sommer viele Klagen gibt. Denn es ist ohne radikale Beschleunigung des Planungsprozesses für den Neubau eigentlich nicht zu erwarten, das ein Neubau im Jahr 2021 fertiggestellt ist.

Auf o.g. Sitzung des Bildungsausschusses ergab sich dann 6 Wochen später folgendes Bild:

  1. Vermutlich aufgrund der Bodenbeschaffenheit ist eine Aufstellung im Park nicht möglich.
  2. Die Container sollen jetzt vermutlich auf einer noch zu rodenden Brachfläche hinter der Lärmschutzmauer der Autobahnabfahrt an der Ritterhuder Heerstraße aufgestellt werden. Von der schulischen Infrastruktur liegt diese Fläche praktisch im Niemandsland. Laut früherer Aussagen der Baubehörde ist das Legen von Versorgungsleitungen dort extrem teuer. Ggf. bedarf es wegen eines nassen Bodens für die Herstellung von Baugrund aufwändigerer Maßnahmen.
  3. Die Aufstellung klappt nicht zum 01.08.2017, sondern frühestens zum 01.02.2018. In der Zwischenzeit sollen die 4. Klassen in Räumlichkeiten der Grundschule Oslebshauser Heerstraße untergebracht werden. Dies ist nur dann möglich, wenn dort pädagogische Konzepte im Rahmen der Inklusion, „Lernen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten“ etc. aufgegeben und die Differenzierungsräume genutzt werden.
  4. Tatsächlich sollen wohl die Container aus dem Halmerweg nicht genutzt werden und die Auffassung des Stadtteilbeirats wurde damit bestätigt.

Der Stadtteilbeirat ist über diese Entwicklung bisher seitens des Bildungsressorts nicht informiert worden. SO GEHT ES NICHT! Er hätte nicht nur informiert, sondern aktiv in Alternativlösungen einbezogen werden müssen. Denn die gibt es aus Sicht des Beirates durchaus – siehe das Lagebild mit dem eingezeichneten Mobilbau der Grundschule Halmerweg. Z.B.:

Mobilbauten GS HW in der Nähe der GS OH 

  1. Nutzung des Parkplatzes der anliegenden evangelischen Kirche. Wahrscheinlich ist die Fläche zu klein, weil doch Parkraum benötigt wird. Aber ist das geklärt worden?
  2. Nachfrage beim nahegelegenen Sportverein SVGO. Der Verein durchlebt durch die Nichtnutzbarkeit mehrerer Turnhallen aktuell schwierige Zeiten und wäre vllt. bereit, gegen eine Pacht einen Teil seiner befestigten Flächen zur Verfügung zu stellen. Die doppelstöckige Mobilbauanlage der Grundschule am Halmerweg hat lt. Google Earth Außenmaße von ca. 15 x 25 Meter und hätte damit schon auf einem Teil des Parkplatzes platz. In der Nähe wären damit zugleich eine Turnhalle und Sportplätze, die evtl. gegen Entgelt mitgenutzt werden könnten. Und die Erlebnisfarm Ohlenhof ist auch nicht soweit entfernt. Zudem wäre ggf. „mit einem kurzen Verdauungsspaziergang“ auch eine Nutzung der Mensa der Grundschule möglich, wenn dem keine versicherungsrechtlichen Fragen entgegenstehen.
  3. Nutzung der städtischen Grünflächen entlang der Sperberstraße. Der Fuß- und Radweg müsste nicht separat erhalten werden, sondern könnte schon vorher auf die Sperberstraße umgeleitet werden. Hier wäre ggf. ein besonderer Sonnenschutz notwendig, da der Mobilbau relativ frei aufgestellt wäre.

Es kann nicht sein, das der Fertigstellungstermin 01.08.2017 aufgegeben wird! Wir möchten an die ganzen Notmaßnahmen erinnern, die im letzten Jahr vom Sozialressort ergriffen wurden, um Unterkünfte für Flüchtlinge bereitzustellen. Da wurde ein Gesetz beschlossen, um auf private Gewerbeimmobilien zugreifen zu können oder es wurde der übliche Bestellweg für Mobilbauten etc. außer Kraft gesetzt. In einer ähnlichen Notlage befinden wir uns aus unserer Sicht jetzt und es bedarf schneller und unkonventioneller Lösungen.

Der Koordinierungsausschuss des Beirates hat auf Anregung der GRÜNEN Fraktion am Freitag die ursprünglich für den 22.3. vorgesehene Beiratssitzung auf den 29.3.2017 verschoben und erwartet zu diesem Termin mit auch unkonventionellen Schritten die Präsentation einer akzeptablen Lösung zum 01.08.2017, die die ohnehin schwierige Situation in den Gröpelinger Schulen nicht noch weiter verschlimmert. Idealerweise ist bis dahin vllt. eine der o.g. Lösungswege bereits in der Umsetzung – ist zählt jeder Tag.

„Kreative“ Grünraumgestaltung :-(

So sah es noch im Jahr 2008 vor dem Plus-Markt – dem heutigen Netto-Markt an der Gröpelinger Heerstraße Ecke Moorstraße – aus: Plus 2008

Seit einigen Tagen muss man das Bild ansehen:

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Einfallsloser geht es nicht. Der grobe Schotter verteilt sich zudem derzeit breit auf Fuß- und Radweg. Jeder Gartenbaubetrieb hätte dem Eigentümer wohl einen kostengünstigen Bodendecker empfehlen können, der die Fläche auch längerfristig gegen Wildwuchs schützt.

Eine völlig unnütze grobe Verschandelung. Zwar auf Privatgrund – aber doch umgeben von öffentlichen Raum. Es bleibt zu hoffen, das wenigstens die Bäume stehen bleiben und nicht auch wegen des Laubfalls getötet werden.

KiTa Planung 2017

Im Internet – hier – sind die Anmeldedaten des Status 1 für das Kindergartenjahr beginnend zum 01.08.2017 einzusehen.  Also die Sachlage nach Rücksendung der den Eltern zugesandten Unterlagen für die Anmeldung zum kommenden Kindergartenjahr.

Demnach ergibt sich folgede Datenlage:

In Gröpelingen gab es 64 Mehrfachanmeldungen.

Im Bereich 0-3 Jahre gibt es 43 mehr Anmeldungen als Plätze am 01.01.2017 vorhanden sind.

Im Bereich 3-6 Jahre gibt es 45 mehr Anmeldungen als Plätze am 01.01.2017 vorhanden sind.

Unter dem Strich sind das 43 + 45 – 64  = 24 mehr Anmeldungen als Plätze per 01.01.2017.

 

Jetzt sollen – siehe den Beitrag vom 25.11.2016 auf dieser Seite – an neuen Plätzen im Jahr 2017 hinzukommen:

Bunte Berse Bersestraße (Bodenplatte des Neubaus gerade gegossen): 8 Kinder U3

Alte Feuerwache Gröpelinger Heerstraße: 14 Kinder Ü3

KiTa Oslebshauser Straße 140 (Altgebäude abgerissen, Neubau geht zügig voran): 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3 AWO

Tagespflege: 8 Kinder U3

Sofortprogramm Mobilbauten (SoProMob) KiTa Schwarzer Weg: 20 Kinder U3

SoProMob Freigelände der Grundschule Auf den Heuen: 20 Kinder U3, 40 Kinder Ü3 (noch mit Vorbehalt de Trägers)

SoProMob Lange Reihe: 20 Kinder U3 / 40 Kinder Ü3

Macht 96 U3 und 134 Ü3 mehr für die o.g. fehlenden 24 Anmeldungen. Macht dann 206 Plätze, für die Stand der Vorlage gar keine Kinder in Gröpelingen sind. Dies führt dazu, das in der Vorlage geschrieben wird, das Eltern aus (z.B.) Burglesum auf KiTa-Plätze in Gröpelingen hingewiesen werden sollen.

Nun wissen wir aber aus der Erfahrung der Vorjahre, das viele Eltern ihre Kinder erst sehr spät anmelden. Hinzu kommen ggf. mehr Um- als Wegzüge bis zum Beginn des Kindergartenjahres. Und der Ausbau orientiert sich ja an der Steigerung bei der Teilnahme der Kinder: Bei den Unter-Drei-Jährigen (U3) soll die Versorgungsquote von 31 auf 50 % gesteigert werden, bei den Über-Drei-Jährigen (Ü3) von 81 %auf 98 %. Damit in den Grundschulen mehr Kinder eingeschult werden, die bereits über gute Deutschkenntnisse und ggf. ein schon erlerntes Gruppenverhalten verfügen. Nur so kann der Lernerfolg gesteigert werden. Über die Anmeldequoten gibt die Unterlage leider keine Auskunft.

D.h., das im Moment noch überhaupt gar keine Entwarnung gegeben weden kann. Zumal unklar ist, ob die o.g. Plätze überhaupt alle zum 01.08.2017 verfügbar sind.Und mit einem Platz ist es ja nicht getan – es braucht mindestens genauso dringend auch eine Betreuung.

Die eigentlich von der AWO geplante KiTa im Ella-Ehlers-Haus in der Goosestr.  mit 20 Kindern U3 / 80 Kindern Ü3 haben wir nicht in die o.g. Berechnung einbezogen, da noch nicht einmal der Abriss des Goosebades begonnen hat, obwohl die Abrißgenehmigung schon im November 2016 vorgelegen haben soll. Eine Fertigstellung zum 1.8.2017 bzw. überhaupt in 2017 erscheint uns da illusorisch.

Informationsveranstaltung zum Umbau des Straßenbahndepots Gröpelingen

Wie hier schon mit der Skizze des ersten Grobentwurfs am 14. Januar 2017 vorgestellt, wird das Straßenbahndepot Gröpelingen komplett umgebaut. D.h., es wird die bisherige Wagenhalle entlang der Gröpelinger Heerstraße wahrscheinlich komplett abgerissen und der komplette Verkehr von Straßenbahnen und Bussen an die Heerstraße verlegt. Dort wo jetzt noch Umsteigeanlagen entlang der Stapelfeldtstraße sind, entsteht eine neue Wagenhalle, die sich auch teilweise auf die vor einigen Jahren von der BSAG zugekaufte Grünfläche erstreckt. Es wird eine Lärmschutzmauer zur Basdahler Straße hin gebaut. Es entsteht ggf. eine neue Radquerung zwischen der Gröpelinger Heerstraße und der Hafenrandstr. in Höhe der Basdahler Straße. Das heutige BSAG Gebäude wird abgerissen. Baubeginn ab dem Jahr 2020.

Im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung gibt es von der BSAG eine öffentliche Veranstaltung im Nachbarschaftshaus „Helene Kaisen“ am 30.03.2017, 17:30 – 20:00 Uhr.

Immobilienleerstände und Potentiale

Wir haben die o.g. Bildergalerie auf dieser Seite aktualisiert – klicken Sie doch mal durch. Es ist nur ein Ausschnitt von Immobilien, die teilweise seit über 30 Jahren im Stadtteil leerstehen und teilweise bereits nicht mehr sanierungsfähig vergammelt sind.

Wir sind dabei die Liste zu ergänzen. Haben Sie Anmerkungen? – teilen Sie uns diese doch bitte mit.

Im Moment kommen wir auf ca. 70 leerstehende Wohneinheiten in sanierungsfähigen Gebäuden, ca. 30 verlorene Einheiten in mittlerweile Schrottimmobilien und eine Kapazität von ca. 350 Reihenhäusern – nur als Maßeinheit! – auf teilweise bereits befestigten Freiflächen und auch Grünflächen wie an der Ritterhuder Heerstraße. Hinzu kommt noch eine wohl dreistellige Anzahl an Wohneinheiten durch Lückenbebauungen und eine unbekannte Anzahl an Aufstockungen.

Man muss keine Kleingärten oder bei Hochwasser besonders überschwemmungsgefährdete Flächen anknabbern, um Wohnraum zu schaffen.

grünjournal Februar 2017

Die Grüne Bürgerschaftsfraktion verbreitet u.a. ca. vierteljährlich ein grünjournal genanntes Mitteilungsblatt:

Aktuelles grünjournal

In der aktuellen Ausgabe geht es um das Thema „Ärzte für alle“. Unsere gesundheitspolitsche Sprecherin Kirsten Kappert-Gonther fordert darin u.a. eine Vergütungsanpassung für die höheren Anforderungen an Arztpraxen z.B. durch Patienten mit Sprachbarrieren. Es gab dazu auch kürzlich im Janur 2017 einen Fachtag der Bürgerschaftsfraktion in der Stadtteilbibliothek. Das kann nur auf Bundesebene geändert werden. U.a. eine Motivation, warum Kirsten als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie für die nächste Bundestagswahl kandidiert.

Ein weiterer für Gröpelingen wichtiger Punkt ist die Erläuterung unseres bildungspolitischen Sprechers zur Änderung der KiTa-Anwahl auf das Gutschein-System.